Hüfte

Hüftchirurgie

Als erfahrener Chirurg am Unfallkrankenhaus Graz biete ich meinen Patientinnen und Patienten ein umfassendes Spektrum an Behandlungen an.
In einem persönlichen Beratungsgespräch haben wir ausreichend Zeit gemeinsam Ihre Krankengeschichte im Detail zu besprechen, die Ursachen Ihrer Beschwerden zu erheben und zusammen mit Ihnen gezielte Maßnahmen zur individuellen Behandlung zu erarbeiten.
Für ein persönliches Beratungsgespräch können Sie sich gerne unter folgenden Telefonnummern bzw. E-Mail Adressen an mich wenden:

Terminvereinbarung im Privatklinikum Hansa:

+43 316 3600-999 bzw. aufnahme@privatklinikum-hansa.at

Terminvereinbarung Schulter+Knie:

+43 650 888 65 99 bzw. schwarz@schulterundknie.at

Abnützung, Coxarthrose, Behandlungen

Das Hüftgelenk besteht aus dem Femurkopf und der Hüftgelenkspfanne und bildet die flexible Verbindung zwischen Beinen und dem Rumpf. Die Kontaktfläche des Femurkopfes und der Hüftgelenkspfanne ist mit einer Schicht weichem Knorpelgewebe überzogen. Diese Schicht und die Gelenksflüssigkeit verhindern das Reiben der Knochen aufeinander.

Die Hauptursache für Hüftgelenkprobleme ist eine Abnutzung dieses Knorpelgewebes, die sogenannte Coxarthrose. Diese Abnutzung verursacht Schmerzen. Hüftschmerzen schränken Sie in Ihren täglichen Aktivitäten ein und wirken sich negativ auf Ihre Stimmung, Gesundheit sowie Ihr Wohlbefinden aus.

Mit dem Verlauf der Krankheit kann es sein, dass konservative Methoden nicht mehr ausreichen und eine chirurgische Alternative in Betracht gezogen werden muss.

Entsprechend Ihrem Alter, Aktivitätsgrad und Ihren Erwartungen kann die für Sie geeignete Behandlungsmethode die Implantation eines künstliches Hüftgelenk sein. Mit rund 70 Jahren Erfahrung ist das künstliche Hüftgelenk eine der erfolgreichsten und häufigsten Behandlungen bei starker Hüftgelenksarthrose.

Wie muss man sich ein künstliches Hüftgelenk vorstellen?

Das künstliche Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk, welches aus einem Femur-Schaft, einem Kugelkopf sowie einer Hüftpfanne besteht.

Bei einem totalen Hüftgelenkersatz wird der beschädigte Knochen und Knorpel des Gelenkes gegen hochwertige Kunststoff- oder Keramik- und Metallkomponenten ausgetauscht. Der Hüftschaft wird in der Regel aus einer Metalllegierung (Titan, Kobalt- Chrom oder Edelstahl) hergestellt, welche eine hohe Biokompatibilität garantiert. Der Kopf besteht aus Keramik oder Metall. Die Pfanne

besteht aus zwei Komponenten: Zum einen eine zementfreie Pfanne bestehend aus einer metallischen Aussenschale und einem Einsatz aus Keramik oder Kunststoff.

Mit der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks wird eine schnelle und deutliche Reduktion der Schmerzen erreicht. Sie erhalten in der Regel Ihre frühere Beweglichkeit zurück und erhöhen Ihre Lebensqualität.

Zementfreier und zu zementierender Hüftschaft

Zementfreier und zu zementierender Hüftschaft

Darstellung einer implantierten totalen Hüftprothese mit Schaft, Pfanne und Kopf

Darstellung einer implantierten totalen Hüftprothese mit Schaft, Pfanne und Kopf

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